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Ferrari: Das wird extrem spannend!

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Über Ferrari kann man nur staunen. Der Hersteller von Luxus-Autos lieferte einmal mehr exzellente Zahlen für das zweite Quartal. Im Anschluss legte CEO Benedetto Vigna die Messlatte für das Gesamtjahr einen Tick höher.

Eine unterwartet starke Nachfrage in China und den USA haben für Ferrari zu einem besser als erwarteten Ergebnis im zweiten Quartal geführt.

In den drei Monaten bis Juni erreichte der Umsatz 1,3 Milliarden Euro, so das Unternehmen und übertraf damit die Analystenschätzungen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro.Der bereinigte Gewinn (Editda) stieg auf 446 Millionen Euro.Die Auslieferungen kletterten um 29 Prozent auf 3.455 Einheiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Anstieg wurde in erster Linie durch den Ferrari Portofino M und die F8-Familie getragen.Der italienische Automobilhersteller erwartet nun einen bereinigten Gewinn vorZinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation von bis zu1,73 Milliarden Euro (1,77 Milliarden Dollar) in diesem Jahr, mehr als eineüber der bisherigen oberen Schätzung von 1,7 Milliarden Euro, heißt es in einerErklärung vom Dienstag.Ferrari befindet sich inmitten der größten Transformation des Unternehmens seit der Gründung. Eine extrem spannende und sicherlich entscheidende Entwicklung.Die historische Fabrik in Norditalien soll zu einer Art Drehscheibe für batteriebetriebene Autos werden.Die Umwandlung unterstreicht, wie selbst die reinrassigsten Hersteller von Verbrennungsmotoren eine elektrische Zukunft anstreben. Die Frage ist, wie die Käuferschicht dieser Luxuskarossen den Wechsel in der Produktpolitik aufnehmen werden.Ferrari steht seit der Gründung schließlich nicht nur für exklusives Design, sondern auch für PS-strotzende Kraftpakete und atemberaubenden, einzigartigen Sound.Mit dem Swing hin zur Elektromobilität geht dieses Alleinstellungsmerkmal verloren.Denn Elektroauto-Hersteller wie Tesla mit dem Model S oder Lucid mit dem Air bauen bereits jetzt Stromer mit über 1.000 PS.

Jochen Kauper

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